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Spiegel online vom 02.04.2006

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,409048,00.html

Rassismus

Ein ganz normaler Samstag

Von Mike Glindmeier und Jens Todt

Sie singen "eine U-Bahn von St.Pauli nach Auschwitz". Sie imitieren
Affengeräusche, pöbeln gegen Türken: In Amateur-Stadien pflegen Fans
offen Antisemitismus und Rassismus. Ein SPIEGEL-ONLINE-Report von
einem ganz normalen Fußball-Samstag.

Fifa fordert härte gegen Rassismus/Tagespiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/31.03.2006/2443198.asp

Fifa fordert Härte gegen Rassismus
Strafenkatalog soll auch in unteren Ligen gelten

Zürich - Der Weltfußballverband Fifa hat auf die rassistischen Vorfälle beim Oberliga-Spiel in Halle reagiert. Generalsekretär Urs Linsi sagte dem Tagesspiegel, dass der neue Fifa-Strafenkatalog auch in unteren Ligen gilt. Möglich sind Sanktionen von Platzsperren über Punktabzug bis zum Zwangsabstieg. Die Umsetzung soll zum 1. Juli erfolgen. Der Katalog war nach rassistischen Vorfällen in Spanien und Italien aufgestellt worden. „Aber natürlich werden wir auch darauf achten, dass so etwas in der vierten deutschen Liga bestraft wird“, sagte Linsi mit Bezug auf die Attacken auf den Nigerianer Ogungbure beim Spiel seines Klubs Sachsen Leipzig beim Halleschen FC.

DFB prüft Schritte gegen NPD/tagesschau.de

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5384234_TYP6_THE_NAV_REF1
_BAB,00.html

DFB prüft Schritte gegen die NPD

Die NPD sorgt im Vorfeld der Fußball-WM durch eine rassistische Kampagne gegen deutsche Nationalspieler für Unruhe. Die Partei vertreibt einen WM-Planer unter dem Motto "Weiß - mehr als eine Trikotfarbe". Damit hetzt die Partei gegen dunkelhäutige deutsche Spieler. Der DFB prüft jetzt rechtliche Schritte dagegen.

Regularien für den Urwald/taz

http://www.taz.de/pt/2006/03/31/a0183.1/text

Regularien für den Urwald
Der Fußballweltverband Fifa geht mit einem entschlossenen Strafenkatalog gegen den Rassismus vor, der DFB wähnt sich vor der WM im eigenen Land als Vorreiter - und in deutschen Stadien werden trotzdem weiterhin afrikanische Spieler beschimpft


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BAFF zeigt sich solidarisch mit Adebowale Ogungbur
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